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Kölner Originale

Kölner Originale

Spannend, unterhaltsam. Bereits in der fünften Auflage.

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Aufgebaut

Aufgebaut

Ein Buch kölnicher Lebensfreude in schwerer Zeit.

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Williamsbau

Williamsbau

Eine Hommage an Carola Williams, den Circus Williams und den Williams-Bau - KÖlns erster Kulturtempel nach dem Krieg

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Kölnischer Liederschatz

Kölnischer Liederschatz

Vergriffen - gelegentlich im Antiquariat oder bei amazon

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Das kleine Buch vom kölschen Klüngel

Das kleine Buch vom kölschen Klüngel

Im Buchhandel nicht mehr erhältlich. Noch wenige Exemplare bei mir verfügbar.

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Kölnischer Liederschatz

Lieder, die Geschichte schrieben und Geschichte(n) die zu Liedern wurde(n) - all das wird von Reinold Louis, dem profilierten Kenner der Kölner Liederszene, so spannend und interessant geschildert, dass dieses Buch sowohl beim Singen als auch als Lesestoff zu Hause oder als Vortragswerk in Gemeinschaften zur spudenden Quelle kölnischer Vergangenheit und Gegenwart wird.

Nach seinem Erscheinen 1986 im Greven Verlag Köln eroberte das Buch im steilen Flug Platz 1 der Kölner Bestenliste und verdrängte damit das bis dahin seit 11 Monaten dort platzierte Buch "Kölner Originale", ebenfalls von Reinold Louis. Die Nichten eines verstorbenen Kölner Autors, wohnhaft in Erftstadt, forderten über eine Rechtsanwalt eine Vergütung für einen im Buch veröffentlichten Liedertext ihres Onkels. Der damals 80-jährige Komponist des Liedes hatte sich aus Bad Neuenahr schriftlich an Oberbürgermeister Norbert Burger gewandt und sich darüber beklagt, dass seine Melodien und die Texte seines Berufskollegen für die Kölner Schuljugend nach dem Krieg in Köln nicht mehr zu hören waren. Auf Bitten von OB Burger habe ich dann den Text des Liedes im Buch und das Lied auf der Kreissparkasse-LP "Kölsche Evergreens" veröffentlicht. Das brachte dem Komponisten geringe Tantiemen durch die Gema (darum ging es diesem aber überhaupt nicht) und auch die Erben des Texters profitierten von der Gema-Gebühr.
Bei den Verlagsjuristentauchte nun die Frage auf, ob der veröffentlichte Liedertext und die Entstehungs-Geschichte drumherum als "Zitat" zu werten sei. Wenn ja, wäre alles in Ordnung. Wenn "nein", hätten die Erben Forderungen geltend machen können. Da mir das prozessionale Risiko mir groß erschien (wie würden wir es mit den anderen 183 Liedenr halten?), stimmte ich einer Einstampfung der noch nicht gebundenen Drucke zu.
Das Buch, das auch weit über Köln hinaus viel Anklang bei der Presse und im Rundfunk gefunden hatte, ist inzwischen antiquarisch zu einem vernünftigen Preis erjältlich, nachdem anfangs horrende Summen gefordert wurden.

302 Seiten
fester Umschlag mit Schutzblatt
zahlreiche Fotos und Abbildungen in sw und Farbe
184 Lieder mit Angabe der Texter und Komponisten sowie des Erscheinungsdatums
Ein umfangreiches Personen- und Ortsregister